Pressemitteilungen

Von Wegebau bis Dach-Erneuerung
Steinhöfel (moz) vom 27.12.2010

Im zu Ende gehenden Jahr sind in den Ortsteilen der Gemeinde Steinhöfel – neben den Vorhaben, die über das ILE/LEADER-Programm liefen – auch noch zahlreiche kleine und größere Bauvorhaben realisiert oder vorbereitet worden, so Bürgermeister Wolfgang Funke.

In Arensdorf wurde die Zufahrt zur Hinterstraße saniert. In Beerfelde erhielt die Trauerhalle ein neues Dach und eine schmucke Fassade. Zudem wurden der Fußboden im Gemeinde-Jugendklub erneuert und das Dach der Kita repariert. In Buchholz wurde mit der Sanierung der kommunalen Wohnblöcke in der Steinhöfeler Straße begonnen. Laut Funke sollen die Sanierungsarbeiten im neuen Jahr fortgeführt werden. Auch das Dach der Garage der Buchholzer Jugendfeuerwehr wurde erneuert. Des Weiteren sind Abflüsse und Überläufe, etwa im Bereich von Straßengräben, saniert worden.

Für Demnitz steht die Schaffung eines zweiten Rettungsweges für das Gutshaus auf der Habenseite. Das Gebäude kann nun vollständig genutzt werden, im Zuge der Arbeiten entstanden zudem Jugendräume.

Für das Hasenfelder Gemeindehaus ist ebenfalls ein zweiter Rettungsweg realisiert worden. Außerdem wurden im Ort Kabel für die Straßenbeleuchtung verlegt.

In Heinersdorf bekam die Feuerwehr eine neue Zufahrt. In der Straße der Republik wurden Außenanlagen der kommunalen Wohnblöcke neu gestaltet. Im Ortsteil Jänickendorf ist unlängst die Überdachung des Festplatzes, bis auf ein paar Restarbeiten, fertig geworden.

Zehn neue Leuchtpunkte vervollständigen seit diesem Jahr die Straßenbeleuchtung im Berkenbrücker Weg in Steinhöfel. In Neuendorf im Sande wurden zwei neue Leuchtpunkte installiert. Die Terassentür des Gemeindebüros wurde erneuert, zwischen Gemeindebüro und Jugendklub wurde gepflastert.

„Was Gölsdorf angeht, so sind wir dort nicht ganz so weit gekommen, wie wir wollten“, sagt der Bürgermeister in Bezug auf das alte Feuerwehrgerätehaus, das für Dorffeste hergerichtet werden soll. Die Bauabnahme sei noch nicht erfolgt. „Aber mit Beginn der Sommersaison 2011 soll das Haus, so das Ziel, rundum nutzbar sein.“ Noch im alten Jahr kam die Baugenehmigung für die Überdachung am neuen Feuerwehrgebäude in Schönfelde. Material ist auch bereits gekauft. Doch ehe gebaut werden kann, muss erst noch eine Weg für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Zu guter Letzt ist laut Funke für Tempelberg die Sanierung der Straße zum Friedhof geplant. Da sich die laufenden Arbeiten an der Kirche und der Straßenbau gegenseitig behindert hätten, sei die Straße nun 2011 dran.

Quelle: http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/273056/

 

Freiwillige Feuerwehr Buchholz sucht neue Mitglieder

Buchholz, den 01.02.2010

 ACHTUNG! ACHTUNG!

 

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, sucht die Freiwillige Feuerwehr Buchholz zur Verstärkung der Einsatzabteilung neue Mitglieder aus den Ortsteilen Buchholz sowie auch aus Gölsdorf.

 

Wir bieten Dir:             - eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung

                                  - Technik

                                  - Kameradschaft

                                  - Aufstiegschancen und schlaflose Nächte

 

Wir erwarten von Dir:   - Mindestalter 16 Jahre, Höchstalter 40 Jahre

                                  - die Bereitschaft, anderen zu helfen

                                  - Teamfähigkeit

                                  - regelmäßige Anwesenheit (Ausbildungen,
                                    Versammlungen o. ä.)

                                  - Freude an Technik

 

Du hast Interesse an unserer Arbeit bekommen? Dann bist Du jederzeit herzlich willkommen!

Für einen persönlichen Besuch bietet sich jeder letzte Freitag im Monat an.

Der monatliche Ausbildungsdienst beginnt immer freitags um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus oder im Gerätehaus der Feuerwehr.

 

Kontakt:          Christoph Neumann

                      Tel. 033636-240

                      e-Mail: christoph_neumann@hotmail.de

 

C. Neumann

Ortswehrführer

 

Quelle: www.gemeinde-steinhoefel.de

Viele neue Kameraden und Helfer bei der Jugendfeuerwehr Buchholz
25.11.2009

Das Jahr 2009 war für die Jugendfeuerwehr Buchholz ein ereignisreiches Jahr. Da viele der Jugendlichen im Jahr 2008 das letzte Mal dabei waren, mussten wir eine völlig neue Gruppe für die Wettkämpfe zusammenstellen. Dies war aber aufgrund der vielen Neuanmeldungen kein Problem, da der "Tag der offenen Tür" zahlreiche Jugendliche gelockt hatte. Obwohl es für fast alle erst das Einstiegsjahr war, konnten wir schon einen dritten Platz beim Herbstpokal verzeichnen und einer unserer Kameraden eine Goldmedaille ergattern, da er im Theorietest beim Frühjahrsturnier alle Fragen richtig beantwortete. Ein Highlight war der Ausflug zur Feuerwehr Fürstenwalde und der anschließende Besuch im Schwapp, nachdem man sich mit einem "Happy Meal" ordentlich gestärkt hatte. Dieser Tag hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht.

Jedoch wären solche Tage ohne Unterstützung von außen nicht möglich.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die uns in diesem Jahr tatkräftig unterstützt haben:

Danke! an die Physiotherapie Kathrin Quandt, für das Sponsern unserer "100 Jahre Feuerwehr Buchholz"-T-Shirts, die jeder Jugendliche bekam,

Danke! an Ellen Kretschmann, Andrea Kersten und Annett Wehking, die mit dem Bratwurstverkauf beim Herbstfest unseren MC Donalds-Besuch und unsere kommende Weihnachtsfeier finanzierten,

Danke! an Anke Miller, Stephanie Mühl, Julia Neumann und Christin Erlinghagen, die uns beim Herbstpokal in Buchholz fleißig bewirteten.

Die Jugendfeuerwehr Buchholz wünscht allen fleißigen Helfern und Kameraden frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Im Namen der Jugendfeuerwehr Buchholz

Daniel Wehking

Quelle: Der falsche Waldemar Nr. 12-2009


In Buchholz waren die Geister los!!

Buchholz, den 16.11.2009
 

Jedes Jahr aufs Neue sind die Kinder mit wachsender Begeisterung dabei, Halloween zu feiern. So war es auch in diesem Jahr, als 20 Kinder im Jugendclub Buchholz mit Kostümen verkleidet zum Feiern erschienen.

Schon am Vortag wurde der Jugendclub dekorativ geschmückt, und die Kinder bastelten aus kleinen Zierkürbissen die Tischdeko. Auch bei den Kostümen gab es kreative Köpfe, da gab es z.B. Hexen, Geister und sogar ein Feuerwehrmann war dabei. Schließlich muss ja die Feuerwehr vor Ort sein, die unser kleines Feuer bewacht, was wir bei Einbruch der Dunkelheit entzündeten.

Bis es soweit war, vertrieben wir uns die Zeit mit Kuchen essen, Kakao trinken und lustigen Spielen. Wir bastelten unter anderem aus Eierkartons lustige Masken oder tanzten den Stuhltanz. Als es dann langsam dämmerte, brachen die Kinder in kleine Gruppen geteilt, mit Tüten und Taschen versorgt ins Dorf auf, um sich kleine Naschereien zu erbeuten. In der Zwischenzeit zündeten die Männer unser kleines Feuer am Jugendclub an, so dass die Kinder sich nach der Rückkehr zur Stärkung Wurst am Stock oder Knüppelbrot machen konnten.

Wir möchten uns in diesem Jahr ganz besonders bei dem Herrn Lilienthal bedanken. Als sei es selbstverständlich, versorgte er uns nicht nur mit Kürbissen zur Deko. Er kochte uns auch seine leckeren Kürbissuppen in unterschiedlichen Varianten und backte das leckerste Kürbisbrot aller Zeiten. Selbstverständlich gilt unser Dank auch an die fleißigen Muttis, die uns mit Kuchen versorgten und uns an dem Tag tatkräftig unterstützten, nicht zu vergessen unsere Bauern, die uns mit ihrer Milchspende immer wieder glücklich machen.

Und somit endete dann gegen 20 Uhr nicht nur eine gelungene Halloweenparty, sondern auch die Herbstferien. Aber in die Schule geht man doch gerne, besonders wenn man dort gleich am ersten Tag nach den Ferien vieles Wissenswertes über Halloween erfährt. Wie z.B. man darauf kommt, Kürbisse zu schnitzen, um sie dann vor die Tür zu stellen, oder woher dieser Brauch ursprünglich kommt. Mal schauen, wieviel von dem Wissen im nächsten Jahr noch im Kopf hängengeblieben ist, wenn es wieder heißt "gib uns Süßes, sonst gibt es Saures"!

 

Der Jugendclub

B. Seifert, M. Lilienthal

Quelle: Der falsche Waldemar Nr.11-2009

August 2009

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

 

Die Jugendlichen aus Buchholz nutzten die Ferien nicht nur zum Faulenzen und Ausschlafen. Die lange schon vorhanden gewesene Idee einer Neugestaltung des Außenbereiches vom Jugendclub wurde fachmännisch realisiert. Es wurden Steine geschleppt und mit diesen Flächen neu gepflastert. Die Außenwand bekam erst irrtümlicherweise einen rosa Anstrich, welcher aber mit einem schöneren Brauton verdeckt wurde. Der marode Zaun, der ziwschen Jugendclub und dem Nachbargrundstück schon immer einzustürzen drohte, wurde endlich eingerissen und durch einen neuen Zaun ersetzt. Parallel zu den Arbeiten wurde eine Beachparty geplant, zu der dann die vollbrachten Werke präsentiert werden sollten. Dafür wurden allerhand Dekomaterialien gebastelt, wie Palmen aus Teppichrollen und Pappe, Tischdeko aus selbstgesammelten Muscheln, selbst genähte Hängematten, bunte Papierblumen, die lustig von der Decke hängen sollten. Man hatte so einiges zu tun und jeder, der Lust und Laune hatte, half mit. Manche konnten dabei feststellen, welch einfache Dinge man benötigt, um schöne Sachen hervorzubringen.

 

Am 29. August war es dann soweit. Alles war fertig und vorzeigbar für die Öffentlichkeit. Der letzte Tisch war geschmückt, der Rasen gemäht und der Jugendclub geputzt. Den Einladungen, die wir den Einwohnern von Buchholz in die Briefkästen gesteckt hatten, kamen viele nach. Ob es nun die reine Neugier auf die Überraschungen im Außenbereich war oder ob man nur mal wieder einen netten Abend in netter Gesellschaft verbringen wollte - wir waren über jeden unserer Besucher erfreut. Die Reaktionen auf die Arbeiten waren sehr überraschend und positiv, was uns natürlich sehr stolz macht und uns zeigt, dass sich die Mühen durchaus gelohnt haben. Wir hoffen, dass die Neugestaltung der Außenanlage uns lange erhalten bleibt und dass alles pfleglich behandelt wird. Denn wir haben noch viele andere gute Ideen, die wir ebenfalls verwirklichen möchten.

 

Der Jugendclub Buchholz

Bettina Seifert

 

Quelle: Der falsche Waldemar Nr.: 10-2009